Wer wir sind

RPTU Kaiserslautern-Landau, FG Siedlungswasserwirtschaft

Das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft der RPTU Kaiserslautern-Landau befasst sich mit konzeptionellen Fragestellungen zu Planung und Betrieb der gesamten (Ab)Wasserinfrastruktur in Siedlungen. Hier verschmelzen die Tätigkeiten eines Ingenieurs mit den Anforderungen und Aufgabengebieten des Umweltschutzes. Die Lösungen für wissenschaftliche Fragestellungen verknüpfen unterschiedliche ingenieur- und naturwissenschaftliche Disziplinen, auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, sozialer und städtebaulicher Aspekte.

Das Fachgebiet verfügt insbesondere über langjährige Forschungserfahrungen im Bereich der Siedlungsentwässerung und des Umgangs mit Regenwasser im urbanen Raum. Wichtige, kontinuierliche Arbeits- und Forschungsfelder sind das kommunale Starkregen-Risikomanagement, die hydraulische Leistungsfähigkeit kommunaler Entwässerungssysteme sowie die Modellierung, Simulation und Optimierung von Abwassersystemen.

www.rptu.de

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Prof. Dr. Ulrich Dittmer
Dr. Christian Scheid
Jonas Neumann

Amt für Landschaftspflege und Grünflächen

Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen ist mit knapp 900 Mitarbeiter*innen eines der größten Ämter der Stadt Köln und für das grüne Stadtbild in all seinen Facetten zuständig. Neben der Pflege und Instandhaltung von Grün- & Parkanlagen, gehören auch landschaftsbauliche Maßnahmen, wie die Planung von neuen resilienten Grünanlagen und die Umsetzung von ökologischen Konzepten dazu.
Dabei liegt der Fokus immer darauf, gleichzeitig Naherholung für die Stadtbevölkerung und ausreichend Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen und zu bewahren.

www.stadt-koeln.de

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Benjamin Luchterhandt

Berliner Wasserbetriebe AöR (BWB)

Seit über 160 Jahren versorgen die Berliner Wasserbetriebe Berlin mit Trinkwasser und behandeln das Abwasser. Heute sichern sie die Trinkwasserversorgung für 3,6 Millionen Berlinerinnen und Berliner und reinigen das Abwasser mit modernster und innovativer Technik. Damit sind sie eines der größten Unternehmen mit langer Erfahrung in der Wasserbranche. Ihr besonderes Augenmerk gilt dem gleichermaßen ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Management des Wasserkreislaufs. Dazu initiieren, finanzieren, koordinieren und führen sie u. a. Forschungsprojekte durch

www.bwb.de

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Michel Gunkel

Ecologic Institut (EI)

Das Ecologic Institut ist ein unabhängiger, akademischer Think Tank für Umweltforschung und Politikanalyse. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 widmet sich das Ecologic Institut der Verbesserung von Umweltpolitik, nachhaltiger Entwicklung und politischer Praxis. Wir erforschen, begleiten und evaluieren Politikprozesse, auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dafür bringen wir Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Auch setzen wir uns für die Integration umweltpolitischer Aspekte in andere Politikfelder ein. Das Ergebnis sind innovative Ansätze, umfassende Analysen und praxisrelevante Empfehlungen.

ecologic.eu/de

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Jenny Tröltzsch
Hannes Schritt
Dr. Ulf Stein
Flora Dicke

Helix Pflanzensysteme GmbH

Helix Pflanzensysteme GmbH bietet Begrünungen für verschiedenste Projekte und Anforderungen an. Alle Produkte und Produktformen zeichnen sich dadurch aus, dass Vegetation auf schwierigsten Vertikalflächen etabliert wird und nachhaltig wachsen und gedeihen kann. Es handelt sich fast ausschließlich um intensiv begrünte Flächen, die insbesondere in den Sommermonaten einen hohen Wasserbedarf haben. Die Helix Pflanzensysteme sind im urbanen Raum immer Teil der urbanen grünen Infrastruktur und tragen somit in Summe im Stadtraum nachhaltig zur Reduzierung des Hitzeinseleffekts bei und sorgen mit ihren umfangreichen ökologischen Dienstleistungen für eine Verbesserung des Wohnumfeldes. Um ein engmaschiges Netz an grüner Infrastruktur zu schaffen ist eine Funktionserweiterung von Regenwasserbewirtschaftungsanlagen zur Vorsorge gegen Hitze und Trockenheit unabdingbar. Helix ist mit seinen wirtschaftlichen Aktivitäten hier direkt an der Schnittstelle als Abnehmer von verwertbaren Wässern zu sehen. Die Verwendung von Trinkwasser für die genannten Systeme sollte nur ausnahmsweise im Havariefall erforderlich sein und verbietet sich aus ökologischer und ethischer Sicht, zumal Trinkwasser sich infolge des Klimawandels in den kommenden Jahren mutmaßlich verknappt und verteuert.

www.Helix-Pflanzensysteme.de

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Hans Müller

ISWA der Universität Stuttgart

Das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart beschäftigt sich seit den 1950er-Jahren mit Ingenieurs- und Managementaufgaben in den Bereichen Trinkwasser, Abwasser, Wasserrecycling, Abfall und Abluft. Mit insgesamt über 100 Mitarbeitern, Versuchseinrichtungen, Werkstätten, Laboratorien und einem eigenen großtechnischen Lehr- und Forschungsklärwerk ist es für die Forschung, die universitäre Lehre und die berufliche Aus- und Weiterbildung ausgerüstet.

In der Abteilung für Multiskalige Umweltverfahrenstechnik -bis 2021 Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Wasserrecycling- werden neben der Verbesserung der Reinigungsleistung von Abwasseranlagen und der Optimierung von Wasseraufbereitungsverfahren Konzepte und Technologien zum integrierten Umgang mit Trinkwasser-, Regenwasser- und Abwasserströmen in Siedlungsgebieten mit dem Ziel einer fortschrittlichen Siedlungswasserwirtschaft, d. h. hoher Ver- und Entsorgungskomfort bei gleichzeitig bestmöglichem Gewässerschutz und nachhaltigem Ressourcen- und Energiemanagement, erforscht.

www.iswa.uni-stuttgart.de

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Ralf Minke
Eduard Rott
Ivo Pfaffenberger

Kompetenzzentrum Wasser Berlin

Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) ist eine 2001 gegründete gemeinnützige Gesellschaft für angewandte Forschung und Innovation. Entscheidenden Zukunftsfragen rund um Klimawandel, Wasserkrisen, Digitalisierung, Sektorkopplung und Urbanisierung begegnet das KWB entschlossen mit engagierter Forschung, praxisnahen Lösungen und innovativen Dienstleistungen, in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen nationalen und internationalen Partner:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Darüber hinaus fördert das KWB durch Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Veranstaltungen aktiven Wissenstransfer in die Fachwelt, zu Forschungspartner:innen und Kund:innen sowie in die interessierte Öffentlichkeit.

www.kompetenz-wasser.de

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Dr. Andreas Matzinger
Lukas Guericke
Hauke Sonnenberg
Francesco del Punta

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ist als Teil der Landesregierung Berlins eine von zehn Fachverwaltungen des Berliner Senats. Das Themenspektrum der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ist vielfältig: Wohnungsneubau, Wohnungsbauförderung, Mieten und Mieterschutz, Städtebauförderung, Architektur und Stadtgestaltung, Liegenschaftspolitik und Flächennutzungsplanung, Bauleitplanung, die Steuerung der städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die gemeinsame Landesplanung mit Brandenburg, Geoinformationen, öffentliche Bauten für Kultur, Wissenschaft, Bildung, Sport und Justiz, Architektur- und Freiraumwettbewerbe. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ist verantwortlich für eine soziale und nachhaltige Stadtpolitik. Eines unserer Hauptziele ist daher der schnelle, bezahlbare und klimagerechte Bau neuer Wohnungen. Dafür planen und entwickeln wir neue Stadtquartiere, beschleunigen Verfahren für Planungs-, Genehmigungs- und Bauabläufe und sichern gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt durch Mieterschutz und Quartiersmanagement. Unser Ziel ist eine lebenswerte Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner – unabhängig von Einkommen und Herkunft. Die DNA unserer Stadt ist die Vielfalt, das freie Nebeneinander der Möglichkeiten, die Toleranz und die Offenheit. Auf diesen Werten muss eine Stadtentwicklung für die Berlinerinnen und Berliner basieren. Unser stadtentwicklungspolitisches Ziel ist eine bezahlbare, sozial gerechte und lebendige Metropole.

Website SenSBW
Website Umweltatlas

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Leilah Haag

Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

Die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK) ist im Range eines Landesministeriums eine von zehn Fachverwaltungen des Senats von Berlin. Sie ist Teil der Landesregierung sowie zuständige oberste Landesbehörde für die Umwelt-, Mobilitäts- Verbraucher- und Klimaschutzpolitik in der deutschen Hauptstadt. Ziel der SenUMVK ist es, Berlin gesünder, mobiler, sicherer und klimafreundlicher zu gestalten. Dazu schafft sie unter anderem eine nachhaltige Mobilität für alle Berlinerinnen und Berliner, kümmert sich um die Infrastruktur – von Radwegen über Bahn und Bus bis hin zu Straßen –, um saubere Luft, lebendige Gewässer und um ein ausgewogenes städtisches Klima.

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Dr. Jakob Sohrt

StEB Köln

Als Stadtentwässerungsbetrieb sind unsere Hauptaufgaben die Abwasserbeseitigung, die Überflutungsvorsorge und die Betreuung der fließenden Gewässer und der Parkweiher im Stadtgebiet Köln – wir gestalten die Wasserkreisläufe in der Stadt. Unsere Arbeit betrifft dabei alle Menschen in Köln ganz unmittelbar, da wir ein Dienstleister der Wasserwirtschaft und ein wesentlicher Baustein der öffentlichen Daseinsvorsorge sind. Im Zuge des prognostizierten Klimawandels und der damit verbundenen Extremwetterereignisse liegt ein wichtiger Fokus auf der Entwicklung und Umsetzung eines nachhaltigen (Stark-)Regenwassermanagements, um ein sicheres Lebensumfeld zu gewährleisten.

www.steb-koeln.de

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Luisa Schwab

Technologie Stiftung Berlin

Mit digitalen Tools und smarten Lösungen kann das Zusammenleben in der Stadt offener, lebenswerter und nachhaltiger gestaltet werden. Deshalb engagiert sich die Technologiestiftung Berlin für die digitale Transformation in Verwaltung, Bildung, in Kultur und Wirtschaft – gemeinwohlorientiert und transparent.

Viele unserer Projekte sind Leuchttürme, die beispielhaft die Chancen der Digitalisierung zeigen und Berlin über die Stadtgrenzen hinaus profilieren. Mit unseren Studien und Reports stellen wir sicher, dass neueste technologische Entwicklungen frühzeitig identifiziert und für den Transformationsprozess genutzt werden. Mit unseren digitalen Bildungsangeboten sorgen wir dafür, dass alle am Wandel teilhaben und dessen Vorteile genießen können.

Für das lebenswerte Berlin von morgen.

www.technologiestiftung-berlin.de

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Guadalupe Romero
Marco Kade
Urs Schmidt
Guadalupe Romero